Rotlichtlampe richtig einsetzen für Gelenke und weitere Beschwerden

Aug 15, 2016  

Seit vielen Jahren werden Rotlichtlampen für therapeutische Zwecke in der Medizin genutzt und auch vermehrt in privaten Haushalten. Wird Rotlicht angewendet, dann wird in dem Körper die Blutzirkulation erhöht. Es handelt sich um einen heilungsfördernden Prozess, der bei Schmerzen von Muskeln und Gelenken, bei Hautkrankheiten, bei Verspannungen, bei Erkältungen und bei anderen Erkrankungen zu gesundheitlichen Verbesserungen führen kann. Gerne werden Rotlichtlampen dann genutzt, wenn allgemein durch Wärme ein Behandlungserfolg erreicht werden kann. In das bestrahlte Gewebe dringt das infrarote Licht sogar einige Millimeter tief ein und auch die tiefer liegenden Gewebeschichten werden so erwärmt. Die wohltuende Wirkung von der Rotlichtlampe beruht hierauf.

Die richtige Rotlichtlampe


Mit Hilfe von einer Rotlichtlampe wir die zu behandelnde Fläche direkt bestrahlt. Auf eine zu bestrahlende Hautpartie kann Rotlicht unmittelbar gerichtet werden. Die Bestrahlung sollte nicht auf der Kleidung erfolgen, denn die Wirkung auf der Haut setzt somit nur vermindert ein. Als Abstand zu der Rotlichtquelle sollten dreißig bis fünfzig Zentimeter vorhanden sein und die Bestrahlung kann etwa zehn bis zwanzig Minuten dauern. Für die umfassende Erwärmung sollte dies in der Regel ausreichen. Wem es mit der Bestrahlung gut geht, der kann diese auch 2 oder 3-mal pro Tag durchführen. Wichtig ist, dass sich keine leicht brennbaren oder entzündlichen Gegenstände in der unmittelbaren Nähe von der Lampe befinden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Haare, Kleidungsstücke oder Papier. Damit keine Verbrennungen bei Gewebe und Haut entstehen, sollte der Mindestabstand eingehalten werden. Im Rotlichtlampe Test von lichterland findet man viele verschiedene Lampen, die entweder für den ganzen Körper oder einzelne Regionen optimiert sind.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von der Rotlichtlampe

Rotlicht wird für die Behandlung von vielen Problemen genutzt, welche durch die Erwärmung behoben werden können. Am besten ist, wenn keine Selbstdiagnosen durchgeführt werden, sondern ein Arzt sollte gefragt werden. Die Rotlichtlampen werden traditionell genutzt und dies für die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Hexenschuss und Muskelverspannungen. Auch genutzt wird Rotlicht gerne bei Nasennebenhöhlenproblemen oder bei Mittelohrentzündungen. Sehr beliebt ist Rotlicht bei Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen wie Akne, bei Erkältungen, Halsentzündungen oder auch bei Kiefernhöhlenentzündungen.

Eine passende Anwendung ist enorm wichtig


Am Markt werden viele verschiedene Produkte gefunden, welche für die tägliche Behandlung geeignet sind. Mit vielen Infrarotlampen kann eine gewünschte Wirkung erzielt werden. Zudem können die Infrarotlampen auf Ablageflächen oder auf einem Beistelltisch abgestellt werden und es werden die erforderlichen Sicherheitskriterien erfüllt. Eine gute therapeutische Wirkung wird erzielt, wenn die Anwendung etwa 15 bis 30 Minuten dauert. Die Behandlung muss dann sofort abgebrochen werden, wenn es einen schmerzhaften Hautreiz gibt. Ansonsten können die längeren Behandlungen auch zu Schmerzen führen. Am besten wird bei der Anwendung eine Schutzbrille getragen, denn auch bei den geschlossenen Liedern können die Strahlen zu den Augen durchdringen. Auch wenn die Behandlung bei Kindern durchgeführt wird, dann ist eine geeignete Brille sehr wichtig. Grundsätzlich reicht die Infrarotlampe einmal pro Tag. Auf Wunsch ist es möglich, dass pro Tag auch mehrere Sitzungen durchgeführt werden. In der Regel gibt es keine Nebenwirkungen bei der Rotlichtlampe.

Die Blutzirkulation und die Durchblutung


Die Blutzirkulation kann durch das Rotlicht effizient gefördert werden. Die Infrarotbehandlung ist umso effizienter, je tiefer die Lichtstrahlen eindringen. Es wird zwischen IR-C, IR-B und IR-A Strahlen unterschieden und die A-Strahlung ist verantwortlich für die spürbare Schmerzlinderung und den Heilprozess. Diese Strahlung dringt unter die Hautoberfläche bis zu 6 Millimeter. Die B- und C-Strahlen sind geeignet für 1 bis 2,5 Millimeter und hier werden eher Beschwerden wie der unangenehme Hitzeschmerz ausgelöst. Ein roter Filter kann die B- und C-Strahlen herausfiltern, damit Infrarot- A Strahlen erreicht werden. Muskelverspannungen lösen sich beispielsweise durch die verbessere Durchblutung, nachdem die Blutgefäße erweitert werden Quelle: http://www.gesundheits-lexikon.com/Therapie/Lichttherapie/Rotlichttherapie-Ultrarotlichttherapie.html).